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CSS-Layouts
Praxislösungen mit YAML 3.0


Das Buch über moderne Layouttechniken mit CSS und YAML ist seit Dezember 2007 in einer zweiten, vollständig überarbeiteten Auflage erhältlich. » mehr Informationen ...

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Webdesign
Freitag, 20. Juni 2008

Morgen Mittag ist’s wieder soweit. Der Multimediatreff läd ein zum Plausch über Content-Management-Systeme und Frameworks. Organisation und Programm lagen wiedereinmal auf den Schultern von Oliver Manz, unterstützt vom Galileo-Verlag. Demzufolge wird es neben den zahlreichen hoffentlich spannenden Vorträgen auch wieder ein kleines Familientreffen, denn auch der eine oder andere Webkraut soll sich ja gerüchtweise in die Teilnehmerliste eingetragen haben.

Na denn, schonmal ein schönes Wochenende.



Freitag, 30. Mai 2008

Jens Grochtdreis hat heute in seinem Weblog einen sehr langen, aber vor allem inhaltlich sehr tief gehenden Artikel zu den zahlreichen Grid-Frameworks veröffentlicht, die derzeit das Licht der Welt erblicken.  Der Artikel zeigt sehr deutlich, wo die eigentlichen Probleme der Grid-Frameworks liegen und woran sich die Kritik, mit der ich vollkommen übereinstimme, entzündet. Es ist weniger die Layoutform eines Grids ansich - problematisch ist vielmehr die technische Umsetzung.

Blueprint und alle davon abgeleiteten Projekte zerteilen das Layout nicht nur visuell in ein Zeilen- und Spaltenraster. Auch der daraus resultierende HTML-Quelltext sieht der Struktur einer HTML-Tabelle zum Verwechseln ähnlich und leidet letztlich auch an den gleichen Schwächen. Lediglich die verwendeten Tags (DIV statt TR und TD) haben sich geändert.

Aber ich will an dieser Stelle gar nicht vertiefend darauf eingehen. Den Artikel kann ich nur jedem empfehlen der meint, die aktuellen Grid-Frameworks seinen eine fortschrittliche Entwicklung. Jens freut sich aber nicht nur über Leser sondern auch auf eine fachliche Diskussion.



Dienstag, 27. Mai 2008

Zwar konnte ich weder bei der EfA-Tagung anfang Mai, noch bei der gerade laufenden Webinale 08 vorort dabei sein, aber zumindest ein Teil von mir hat es irgendwie doch dahin geschafft. Beide Webseiten wurden mit YAML umgesetzt. Die eine flexibel und in angenehm zurückhaltener Farbgebung, die andere mit fixem Layout und dafür etwas grafiklastiger und bunter.

Beides schöne Referenzen. Da macht die Arbeit doch Spaß ...



Samstag, 17. Mai 2008

In der letzten Zeit lese ich immer häufiger in verschiedenen Blogs vom nahenden Ende der flexible Layouts. Begründet wird diese Untergangsvision mit der Ankunft des Firefox 3, der als dritter großer Webbrowser (neben IE 7 und Opera 9) den Seitenzoom mitbringen wird. Der Nutzer kann sich somit jedes noch so fest in ein Pixelraster gemeißeltes Layout skalieren. Wenn der Nutzer sich also selbst kümmern kann, so können sich Webentwickler endgültig ohne Gewissensbisse auf die ach so einfachen und beliebten fixen Layouts beschränken.

Nun, ich sehe das etwas anders und werde versuchen, diese These anhand von fünf Punkten zu widerlegen.

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Montag, 05. Mai 2008

Letzten Samstag habe ich auf dem Barcamp in Leipzig einen kleinen Vortrag zu CSS-Frameworks gehalten. Ich habe versucht zu beschreiben, was ein CSS Framework von herkömmlichen Layoutvorlagen unterscheidet und die meiner Meinung nach wichtigsten Vertreter YUI Grids, YAML und Blueprint etwas ausführlicher vorgestellt. Ich habe dabei die Gelegenheit genutzt, auch einige Vorurteile anzusprechen, die mit der Nutzung von CSS-Frameworks immer wieder verbunden werden. Meine Folien stehen bei SlideShare unter Creative Commons Lizenz bereit.

Vielen Dank auch nachträglich nochmal an Oliver, meinem Retter aus Reihe 1, der mir kurzfristig sein Notebook für den Vortrag zur Verfügung gestellt hat. Mein eigenea Notebook wurde aus unerfindlichen Gründen über 15 Minuten lang von Skype vollständig blockiert. Ohne Skype und Murphy’s Gesetz wäre die Welt auch wirklich nicht halb so spannend.

Noch ein Wort zum Barcamp. Die Organisation war hervorragend und auch die Location fand ich ausgesprochen einladend. Als keinen Makel empfinde ich allerdings, dass bei 200 Anmeldungen am Samstag Vormittag gerade einmal die Hälfte den Weg zum MediaCampus gefunden hat. Schade ist das vor allem für diejenigen, die gern teilgenommen hätten, aufgrund der seit Wochen vollen Anmeldeliste es jedoch nicht konnten. Ich hoffe, dass sich dieses “mein Handtuch ist mein Platzhalter” Vorgehen nicht noch weiter um sich greift, denn dazu ist diese Veranstaltungsreihe zu schade und den Organisatoren macht man nur unnötig das Leben schwer.